Ich bin mehrmals (4x) in der Psychiatrie fast gestorben, ich habe mein Leben im Taxi fast verloren (1x), ich bin fast erfrohren (1x), ich bin fast ertrunken im Rhein bei 2 Grad Wassertemperatur weil ich das Bundesland wechseln mußte (1x), ich bin vergast worden (1x), man hat mir gedroht die Augen rauszunehmen, ich habe Sadomasospiele mit KSK gespielt,habe einen Todesmarsch hinter mir, habe 3x Mal die KSK überlebt.
nach K.de England habe ich versucht mir auf mehrere Arten und Weisen das Leben zu nehmen, ich habe Strom versucht, eine Plastiktüte, habe mir die Adern aufgeschnitten und Überdosen an Medikamenten genommen, habe mich versucht mit Nikotin zu vergiften (4x), nur weil ich lieber selbst sterben wollte als einen inhumanen Tod zu haben, ich habe den Tod bisher also 15x gesehen, aber immer dachte ich an das Szenario und daran, dass ich leben muß um zu berichten und um zu helfen
1998 mit dem Taxi durch Berlin
das war der erste bewußte Systemabsturz, den ich damals noch fälschlicherweise als Kanther Putsch interpretiert habe. Ich habe alles versucht, die Situation zu managen. Amerikanische Botschaft, Britische Botschaft mit dem Taxi weiter. Das Taxi wurde dann in der Nähe des Busbahnhofs gestoppt, ich hatte Pistolen von Vorne und der Seite an meinem Kopf und wurde auf die Strasse gezogen, weil mein Autotelefon mit Zusatzakku als angebliche Bombe entlarvt worden war. Die Pistole saß mir am Genick, ich wurde irgendwohin durch die Polizei gebracht, man sagte mir nicht wohin sondern nur "halts Maul". Ich wurde eingesperrt und man verweigerte mir einen Anwalt. Am nächsten Tag wurde ich vom Staatsschutz verhört und man ließ mich gehen. Ich deponierte Unterlagen im Schliessfach, die aus dem Bahnhof Zoo entwendet wurden.
optische Erschiessung 1998/Pfalz
es ging schnell, nachts kam eine Wagen, der aussah wie ein Polizeifahrzeug, aber ohne Blaulicht, das Fenster ging runter, eine Kamera wurde auf mich gerichtet, was ich nicht sah und ein roter Pointer wurde auf mich gerichtet. Ich duckte mich weg. Es folgte der Photoschuß. Nach etwa 5 Minuten kam der Wagen aus der anderen Richtung unerwartet zurück und disemal wurde ich optisch erschossen
Lunas erster Teil 1999
im Jahre 1999 sah die Pfalz sehr friedlich aus. Ich mußte das Bundesland wechseln, ich erkläre jetzt keine Details, kam in Landau an und checkte noch ein letztes Mal die Mails, um nach Frankreich zu wandern, dies schien die sicherste Möglichkeit. Hinter Gotrammstein hatte ich 3 Tornados im Tiefflug. Ich dachte mir nichts dabei, da ich mich unter einer Autobahnbrücke versteckt hatte. Ich erreichte die Berge und ging meinen Weg. An einem kleinen Dorf ging ich den Weg weiter. Ich sah Taschenlampen, damals suchten sie noch mit Taschenlampen. Es waren einige Taschenlampen.
Also ging ich Querfeld. Über mir tauchte die erste Luna auf.
Anmerkung: die Luna wurde offiziell 2000 in dienst gestellt, die Testsysteme standen aber in der Atellerieschule Baumholder Pfalz, ca 20 km vom Ort der Begegnung.
Dann gingen die Lichter aus und ich ging den Weg und links und rechts des Weges hörte man rascheln. Es war wie ein Todesmarsch durch Spalier. Damals machte ich einen Witz. Ich sagte Seehofer (Gesundheitsminister) - Hof am See, Wannsee. Eine Frauenstimme lachte. Anmerkung: KSK ist eine gemischte Einheit
Sie hatten 4 Lunas über mir zusammengezogen, die jetzt nicht mehr kreisten sondern parall wie ein Orchester nebeneinander herflogen, über mir. Es passierte nicht mehr, ich konnte meinen Weg fortsetzen
das Trauma des deutschen Waldes 2000
Ich habe ein Trauma, das ist das Trauma des deutschen Waldes.
Du weisst, wenn du eingeliefert wirst kann es aus sein. Du trägst das Worstcase Szenario also mußt du rennen. Du rennst, weisst aber das du nicht viel Zeit hast, weil die Luftaufklärung gleich da sein wird. Also rennst du soweit, bis in den Wald, sodass die degenerierte Klinikmanschaft dich eh nicht sucht. Dann gräbst du dich ein, kühlst dich ab, um deinen IR Hotspot möglichst runterzubringen. Du presst dich unter einen Felsen. Hoffst. Hörst die Maschine über Dir. Es wird dunkel. Sie setzen die Maschine mal höher und tiefer. Dann kamen sie. Du siehst Schatten, weil es schon dunkel geworden ist. Du spürst dass sie schon bei Dir sind. Denkst aber es sind vielleicht 8 Mann. Sie verstecken sich hinter den Bäumen. Du merkst dass es keine andere Wahl mehr gibt als aufzudecken, also deckst du auf und fängst an mit Deinen "Bäumen" zu reden. Sie bleiben stumm. Schweigende stumme Bäume, gierig auf Beute, du siehst wie sie langsam von einem Baum zum andern huschen, immer näher auf dich zu. Du redest, versuchst ihnen das Worst Case Szenario zu erklären, sie bleiben stumm. Hightechkrieger mit Nachtsichtgeräten. Ab und zu hörst du ein Funkgerät. Du hoffst dass Deine Information ins Kanzleramt kommt, bist aber sicher, dass sie es nicht tut. Da du frierst bittest du um eine Decke. Du bist müde und ausgelaugt, hast 36 Stunden alles gegeben im Telefonkampf, hast mit Beamten vom Dienst gesprochen, die dir nicht mal ihren Namen verraten, hast mit dummen Sekretärinnen aus dem Kanzleramt gesprochen, die dich auslachen. Die IQ 80 Generation hat die Macht. Natürlich gibt es keine Decke. Nichts. Der Wald bleibt stumm. Also redest du weiter auf sie ein.
Die KSK und ich denke sie war es sitzt dir fast schon an der Kehle und du bist blind in der Dunkelheit, sie mit Nachtsichtgeräten, du hörst nur die Funkgeräte quaken und ihre raschelnden Bewegungen im Laub. Über Dir kreist ein Aufklärerer.
Plötzlich werden Sie abgezogen, jetzt ist die Lautlosigkeit kein Problem mehr, jetzt knistert der Wald. Und es sind keine 8 Mann, sondern 30-50 und hinter jedem Baum stand ein Mann. Dann werden Sie wieder herangeführt und du weisst das diese schwarze wiederliche Todesschwadron langsam wie eine Spinne von allen Seiten an dich rankommt, dazu sodomasochistische Psychospiele wie Bäumlein wechsel dich. Und du weisst, du mußt die ganze Nacht durchhalten, und sie wissen, sie müssen den Auftrag vor Einbruch des nächsten Morgens abschließen, weil sie Ihre Deckung verlieren und dann sichtbar werden. Sie können dich jeden Moment töten wenn Sie den Befehl dazu erhalten und du redest auf sie ein und versuchst das WorstCase Szenario zu managen. Und keiner sagt ein Wort. Irgendwann gegen 5 wird die Situation unruhig, sie wollen abschließen. Also rennst du, rennst so schnell du kannst, weisst nicht ob hinter dem Baum ein "Baum" steht. Du läßst sie hinter dir, und dann kommt wieder ein Aufklärer. Und sie werfen Leuchtbomben um deine Position zu markieren. Du rennst und rennst, es wird langsam Tag. Der Aufklärer ist verschwunden, oder sie haben Dich verloren, weil du einen IR sicheren Unterstand benutzt hast. Du kommst an ein Dorf und dann klaute ich mir ein Fahrrad. Ich fahre weiter, will nach Frankreich. Kurz nach dem Dorf hörst du einen Wagen mit heulendem Motor hinter dir und du merkst der will dich totfahren, ich schmeisse das Fahrrad hin und rette mich in die Böschung. Der Fahrer nimmt das Fahrrad, ich hatte es Ihm geklaut, packt es in seinen Jeep und fährt weg. Du weisst du bist auffällig geworden und flüchtest wieder in den Wald. Dann ging es schnell, im Tiefflug kurz über den Baumwipfeln rauscht der (Kill) Hubschrauber vorbei. Du rennst wieder auf die Strasse, stoppst Autos, flehst sie an dich mitzunehmen aber sie fahren weiter. Dann habe ich ein Stock auf ein Auto geworfen (deshalb sollte ich später 6 Jahre in die Forensik kommen, was ich abgewendet habe). Die Polizei kommt. Du hast etwas zu viele Belastungen in der Nacht gehabt, stehst auf einem Bauernhof, der Bauer schaut zur Tür raus, seine Hunde bellen, dann habe ich mit Fass Fass die Hunde auf die Polizei gehetzt. Erst griffen sie die Polizei an, als sie mich dann griffen und ich am Boden lag, griffen mich die Hunde an. Die Waffe des Polizisten liegt Dir im Genick und du bittest um den Gnadentod, denn den Psychiatrietod hast du schon gesehen. Dann packen Sie dich in Ihr Polizeiauto, du hast einen nackten Oberkörper im April und sie drehen alle Scheiben runter, damit du auch frierst. Dann bringen Sie dich in die Klinik, da sie deinen Schuh nicht mitnehmen, trägst du den Schuh in Deinem Mund. Dan kam die Zwangsbehandlung in der Psychiatrie, denn du bist ja gefährlich, man hat dich mit der Polizei gebracht
Psychiatrietode
als ich im jahre 1998 zum ersten Mal vor einem Todessystem gewarnt habe, hat man mich für verrückt erklärt. Man hat mir meine Glaubwürdigkeit genommen, mir gesagt ich könnte dort arbeiten, ich bekomme Schlafanalyse und selbstverständlich einen Computer. Als ich dort war sah die Sache anders aus. Klingenmünster. Klingenmünster hieß Dosierungen in Höchstdosen, saddistische Pfleger, die dir noch mehr Medikamente zusätzlich draufpacken, auch wenn du schon kurz vor dem Tod stehst, Klingenmünster hieß bei einem Blutdruck von 60/40 weggeschickt zu werden, hieß bei einem Darmstillstand keine Behandlung sondern ich mußte ihn auf dem 20 Meter Gang durch auf und abjoggen selbst behandeln. Klingenmünster hieß Tote auf der Station, hieß nur noch 10 cm weit sehen können, hieß Todeskampf auf dem Bett, mit 180 Puls über mehrere Wochen, ein platzender Kopf, hieß dass ein Freund, der mein Sterben durch einen Besuch gesehen hatte, weggeschickt zu werden, weil die Besuchszeit vorbei war. Er konnte aber noch einen Arzt aus der anderen Station rufen, der die Gegenspritze setzte. Klingenmünster hieß eine einseitige Gesichtslähmung und Zugenstillstand. Das klingt eher nach einem KZ. Und im Systemabsturz und das war der Fall kam der Rotkreuzhubschrauber jede halbe Stunde und hat Leute ausgeflogen
2002 R(h)einfall
2002, ich glaube es war 2002 im Winter war das System wieder abgestürzt.
Es ging in der Rheinpfalz in einem Artikel um die Pflege der Alten , der mit Daumenschrauben betittelt wurde. Weitere Faktoren sprachen für einen Absturz des Systems. Ich mußte flüchten, da eine Einlieferung in Becks Todesklinik Klingenmünster bevorstand. Ich erreichte die Rheinauen, jedoch konnte ich die Polizei abschütteln und kauerte unter einem Baumstamm als der Tornado im Tiefflug drüberrauschte. Auf dem Rhein war bereits die Wasserpolizei, aber noch weit entfernt. Ich nahm also in diesem Winter bei etwa 2 Grad eine Rheinüberquerung an der seichtesten Stelle einer Sandbank inkauf. Auf halber Rheinhöhe wurde ich dann aber von der Wasserpolizei aus dem Rhein gezogen und in einen Krankenwagen verfrachtet, der mich in Becks Klinik brachte, nicht aber in die sichere Klinik in Karlsruhe auf Baden-Würtenbergischer Seite. Dann kam die Zwangsbehandlung in Klingenmünster, ich bat den begleitenden Polizisten wiederholt um einen Genickschuss.
Dover 2003
ich wusste das es in Deutschland zu gefaehrlich wurde. Ich hatte mich durch ganz Europa abgesetzt, um in England eine Abwehrstellung aufzubauen und das Szenario zu managen. Ich erreichte Dover und begab mich in ein Internetcafe. Es dauerte nicht lange dann hatte ich einen schwarzen Helikopter mit Aufklärungskuppel über mir. Ich ging auf die Strasse und signalisierte Worst Case Szenario. Ich war deutlich durch gelbe Textilien mit BRD Flagge gekennzeichnet. 3 Tage später, ich erholte mich gerade am Strand, der etwa 80 Meter vom Internetcafe als ein LKW (ebenfalls in blau) mit grossem K.de Schriftzug und Polizeibegleitung vor dem Internetcafe stoppte. Ich wechselte in den Hafen. Der LKW wecheselte in den Hafen, ich wechselte zurück ins Internetcafe, dass ein dunkelblauer LKW aus Köln in Dover angekommen war, der ganz nach der Theorie auch gleich noch K.de hieß.
Es gibt keine Spedition K.de in Köln (Anmerkung). Nachdem ich das über e-mail an meine Freunde berichtet hatte, erschien der gleiche LKW eine halbe Stunde später jetzt mit abgeklebten K.de, sodass keine Information mehr sichtbar war und der LKW neutral war. Ich hatte zwei Möglichkeiten, eine Fähr und eine Hovercraftverbindung. Wenig später erschien der zweite LKW aus Köln, der MAN Hochgeschwindigkeitslkw, ebenfalls in dunkelblau, ähnlich einen THW Fahrzeug und sie hatten Ihm im Zollbereich, wo ein Strahlenkennzeichen aufgebaut wurde.

Ich flüchtete mit dem Fahrrad aus der Stadt, alle Kirchen waren verschlossen, daher konnte ich keine Kirchenposition einnehmen.
Ich legte mich, als es dunkel wurde in einen Dornenstrauch. In der Nacht spürte ich wieder, dass jemand in meiner Nähe war. Dann merkte ich nichts mehr. Als ich aufwachte waren 2 Soldaten über mir, ich sagte ich kämpfe für uns alle, Sie sagte stimmt eigentlich, er sagte: beim nächsten Mal nehmen wir dir die Augen raus, es waren deutsche Soldaten. Sie nahmen mir meinen Ausweis, mein Handy und einen Schuh ab. Dann verschwand alles. Als ich zu mir kam merkte ich, das Sie wohl Gas eingesetzt hatten, denn ich war wie auf Drogen, alles hatte sich etwa 10 Meter von den Klippen abgespielt. Mit einem Schuh und völlger Orientierungslosigkeit drohte ich von den Klippen zu stürtzen, schaffte es aber mit einem Schuh noch etwa 4 km zu laufen, das Fahrrad, welches ich hatte war ebenfalls weg. Ich erreichte Dover und nahm den Bus nach London (mit einem Schuh). In London kaufte ich sofort Schuhe und nahm den Eurostar nach Belgien. Es ging um Geschwindigkeit, den der MAN Hochgeschwingigkeitslkw war der Gegner. Zwei Wochen später, als ich von Brüssel nach Deutschland furh überholten wir den abgeklebten dunkelblauen zweiten LKW auf der Autobahn.
In Dover wurde ebenfalls Luftaufklärung eingesetzt, ich kann mich nicht mehr genau erinnern, zu welchem Zeitpunkt im Ablauf
ab 2004 Systemtests
ab 2004 habe ich begonnen um die Systemlage genauer zu erfassen, Systemtests durchzuführen. Ein Systemtest ist eine ganz einfache Sache. Handy: Akku raus. Passiert in der nächsten halben Stunde nichts, so ist das System in einem unterkritischen Zustand. Kritische Zustande bedeuten, dass ca 12 Minuten nach dem Test der erste Aufklärungstornado im Zielgebiet ankommt. Es ist dann eine Frage weiterer Reaktionen, ob die Sache eskalliert, d.h. weitere Tornados eingesetzt werden oder nicht. Ob andere Systeme eingetzt werden
2008 Nichts ist vergessen
der Besuch in England war nach Jahren des Ruhens des Szenarios und der Ereignisse ein erster Schritt wieder ins Ausland. Ich besuchte meinen Behindertenworkshop in Bolton bei Manchester als ich kurz vor dem Bahnhof etwa 10 Minuten von einer englischen Camberra (Spy Plane) umkreist wurde. Gegenüber der deutschen Luftaufklärung empfand ich die Engländer als noch human, jedoch war es ein gegenseitiger Check up, der auch wieder zu escallieren drohte. Aber ich denke wir haben hier ein rein deutsches Problem
10 Jahre Widerstand
10 Jahre Widerstand gegen die Megamaschine, was bleibt. Ich bin müde geworden. Ich kann nirgends mehr hingehen, ohne Angst um mein Leben zu haben. Gehe ich nach England zu meinen Behinderten in den Workshop, schicken mir die Engländer einen Aufklärer.
Das ist nichts schlimmes, ich habe mich daran gewöhnt, aber dadurch steigt das Risiko von Kommandoeinsätzen, wie ich ja bereits im Jahre 2003 erleben mußte.
Die Amerikaner haben mir U2 geschickt, also denke ich ich gehe auch besser nicht in die USA. Der Deutsche Wald ist durch ein Trauma ebenfalls verloren. Die Geräusche von Tornados im Tiefflug haben sich in meinen Kopf eingebrannt, ebenso dieser merkwürdige Man Hochgeschwindigkeits Geländelkw in Dover, der im Zollbereich auftauchte. Aus Köln. Ich habe noch nie einen solchen LKW gesehen, sie hatten ein Radioaktiv-Strahlen Kennzeichen vor ihm aufgestellt, ich nehme an das ist Vorschrift im Zollbereich. Dann frage ich mich aber, für was muß ein Strahlentransporter geländegängig sein und 130 Stundenkiometer schnell, wenn er doch nur zwischen Atomkraftwerken eingesetzt wird.Er sah aus wie THW, war aber kein THW Fahrzeug, ohne Beschriftung, dunkelblau und nagelneu. Es scheint mir nicht die Lösung. Eher doch dass es sich dabei um eine Verstahlungsmaschine handelt. Aber ich kann es nicht sagen.
Die Ängste sind niemals weggegangen. Ich habe so oft mein Leben verloren, in der Psychiatrie, gegen Kommandoeinheiten, auf der Flucht, dass nur noch diese Ängste übriggeblieben sind. Angst vor illegalen Kzs, vor Folterkellern, vor Gehirnoperationen und vor hypothetischen TodesICEs. 10 Jahre Widerstand gegen die Megamaschine, 10 verlorenen Jahre. Jedes Arschloch bekommt in diesem Land Personenschutz. Nur mich läßt man hängen. Der Verfassungsschutz ebenfalls in Köln, wie auch MAD. Ich denke da bekomme ich keine Antwort. Dieses deutsche System ist wie ein schwarzes Loch. Es saugt alles auf, ist aber nicht bereit zu geben. Jeder Nazi bekommt ein Aussteigerprogramm, ich bekomme nichts und wenn dann nur den Tod.